Infoabend zur Tourismus GmbH

„So hat Oberstaufen das gemacht“

Walter Grath und Bianca Keybach aus Oberstaufen sind unbestritten das „ErfolgsDuo“ zumindest im Oberallgäuer Tourismus, wenn nicht weit darüber hinaus. Am Montag, 27. April um 19 Uhr werden der Altbürgermeister Grath und die Leiterin der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH (OTM) Bianca Keybach im Alpseehaus die Erfolgsgeschichte ihrer Gesellschaft erzählen. Eingeladen sind Vermieter, und alle Tourismus-Interessierten in Immenstadt.
Die Stadt gliedert demnächst sein Gästeamt aus der Stadtverwaltung aus und überführt es in die Alpsee-Immenstadt Tourismus GmbH. „Was liegt näher, als sich von den erfolgreichen Nachbarn erzählen zu lassen, wie das dort abgelaufen ist,“ dachte sich der Tourismus-Verein Immenstadt und bat den Tourismus-Referenten im Stadtrat, Peter Elgaß, einen Info-Abend mit Grath und Keybach zu organisieren. Die Tourismus-Fachleute aus Oberstaufen ließen sich nicht lange bitten.
„Wir erinnern uns an die Aktion mit Google-Street-View vor einigen Jahren. Als überall noch über Datenschutz diskutiert wurde, zeigte sich Oberstaufen in voller Schönheit im Internet und war damit wochenlang in aller Munde. Walter Grath gilt unbestritten als der Vater des Naturparks Nagelfluhkette, inzwischen ein Markenzeigen der Region bis nach Vorarlberg. Pressewirksam bot die Oberstaufen Tourismus GmbH den Gästen zwei Schalter in ihrer Zentrale an: Einen für diejenigen die weiter mit ‚Sie‘ angesprochen werden wollen und einen für das vertraute ‚Du‘. Wieder kam Oberstaufen in allen Medien. Genauso wie bei den Aktionen „Du bist Oberstaufen“ oder „Oberstaufen plus,“ zählt Peter Elgaß Erfolgsgeschichten auf.
Warum also nicht kurz vor der Gründung der Alpsee-Immenstadt Tourismus GmbH die Gelegenheit wahrnehmen, sich über die Arbeitsweise und die Ideen der Oberstaufener Nachbarn in Sachen Tourist-GmbH anzuhören. Dass die Veranstaltung am kommenden Montag in Bühl im Alpseehaus stattfindet, ist bewusst so vom Stadtrat Peter Elgaß organisiert worden: Denn, dass dieses Haus als „Portal zum Naturpark“ gerade dort steht, ist nicht zuletzt Walter Grath zu verdanken. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, es dort zu installieren.

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